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Tier- und Freizeitparks

Magic Park, Verden (54 km)

Tier- und Freizeitpark Jaderberg  (70 km)

Serengeti-Park, Hodenhagen (80 km)

Dino Park, Münchenhagen (81 km)

Vogelpark, Walsrode (83 km)

Zoo am Meer Bremerhaven (88 km)

Aquarium Wilhelmshaven (96 km)

Zoo Osnabrück (101 km)

Heide Park Soltau (105 km)

Erlebnis Zoo Hannover (108 km)

Wild Park Lüneburger Heide (120 km)

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Bremen Zentrum (28 km)

Sehenswürdigkeiten in Bremen:

  • Marktplatz mit Bremer Roland und den Bremer Stadtmusikanten
  • Bremer Ratskeller
  • Der Schnoor
  • Böttcherstrasse mit Glockenspiel

Bremer Touristik-Zentrale

Beck's
und Haake Beck Besucherzentrum (25km)
www.becks.de

Weser- und Hafenrundfahrt
www.hal-oever.de

Übersee-Museum (28km)
www.uebersee-museum.de

WUSEUM – Werder Bremen Museum (30km)
www.werder-online.de

Universum Science Center (32km)
www.universum-bremen.de

Botanika (34km)
www.botanika.net

Focke-Museum (36km)
www.focke-museum.de

Bannas Bier frisch vom Fass Zur Wasserburg Harpstedt Hotel Restaurant

Bannas Bier

Frisch vom Fass! Bannas Spezial Bier aus der Privat-Brauerei von Thomas Bannas in Wildeshausen gibt im Restaurant und Hotel Zur Wasserburg Harpstedt

Der feine Unterschied – Bannas Spezial ist ein Bier mit einem leicht malzigen Charakter, das Durst nach mehr macht. Seine Farbe gleicht einem leuchtenden Bernstein. Es ist leicht im Geschmack und einfach lecker!

Privatbrauerei Thomas Bannas Wildeshausen frisch vom Fass Zur Wasserburg Harpstedt 05 Privatbrauerei Thomas Bannas Wildeshausen frisch vom Fass Zur Wasserburg Harpstedt 03 Privatbrauerei Thomas Bannas Wildeshausen frisch vom Fass Zur Wasserburg Harpstedt 01
Bannas Bier

Aus der Region für die Region

Mitten im Naturpark Wildeshauser Geest, am Rande des Luftkurortes Wildeshausen, entsteht die Privatbrauerei Thomas Bannas. Der Gründer Thomas Bannas ist Brau- und Malzmeister in 3.Generation. Er hat sich, nach Stationen bei internationalen Brauereien im In- und Ausland, seinen Traum erfüllt traditionelles Bierbrauen wieder erlebbar zu machen. Die handwerkliche Braukunst soll gefördert und die Vielfalt in Geschmack und Impression von Spezialitätenbieren in ihrer Ursprünglichkeit wieder neu entdeckt werden.

Die Brauerei entsteht in der Diele eines Zwei-Ständer-Bauernhauses aus dem Jahr 1849. In direkter Nachbarschaft befinden sich die Lohmühle, eine Wassermühle von 1556, die Kleinknetener Steine und das Pestruper Gräberfeld.

Das Umfeld der Brauerei ist geprägt vom ländlichen Flair und schönen Baumbestand. Es lädt zum Verweilen im Biergarten der Brauerei ein. Alle Besucher, ob mit dem Fahrzeug, als Wanderer, Radfahrer oder Reiter heißen wir herzlich willkommen.

Den Braubetrieb vor Ort haben wir im September 2014 aufgenommen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mehr informationen finden sie unter: www.bannas-bier.de

(Text Bannas Brauerei)

 

Wessel Hof Dünsen 

Wessel Hof Duensen Bild 05 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Wessel Hof Duensen Bild 03 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Wessel Hof Duensen Bild 08 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Wir kaufen Eier, Knipp und regionale Spiritiosen direkt auf dem Wesselhof für unser Restaurant ein.

 

Hof Helms in Wildeshausen Lohmühle

Hof Helms Wildeshausen Lohmuehle Partner von Zur Wasserburg Harpstedt Hotel Restaurant Bild 01 Hof Helms Wildeshausen Lohmuehle Partner von Zur Wasserburg Harpstedt Hotel Restaurant Bild 04

Vom Hof Helms bekommen wir das ganze Jahr über unsere Kartoffeln.
Wärend der Saison auch Salate und Gemüpe vom Feld

Mehr Informationen finden Sie unter: www.hof-helms.de

 

Montys Pfotenstübchen der Hundefriseur in Harpstedt

Montys Pfotenstuebchen Hundefriseur Harpstedt Melanie Grohe Bild 00 Montys Pfotenstuebchen Hundefriseur Harpstedt Melanie Grohe Bild 01 Montys Pfotenstuebchen Hundefriseur Harpstedt Melanie Grohe Bild 22

Hallo und herzlich willkommen bei Monty's Pfotenstübchen.

Ich heiße Melanie Grohe und kümmere mich um das pelzige Wohl Ihres Lieblings. Durch die Liebe zu den Tieren, habe ich mir mit meinem Hundesalon einen Traum erfüllt. Seit Juni 2011 betreibe ich meinen Salon im Redekerweg 4 in 27243 Harpstedt.

Ich habe selber zwei Hunde mit aufwendiger Fellpflege (einen Bichon friseé und einen Yorkshire Terrier) und weiß, wie wichtig eine liebevolle doch konsequente Pflege ist. Entfilzen, auskämmen oder in Form schneiden gehören bei meiner Pflege dazu. Ich schneide Ihren Liebling ganz individuell nach Ihren Vorstellungen. Ihr Hund kann auf Wunsch auch gewaschen und gefönt werden. Ferner werden die Ohren und Pfoten mit Krallen kontrolliert und bei Bedarf bearbeitet.

Zu jedem vereinbartem Termin befindet sich kein anderer Hund im Salon. Während ich mich um Ihren Liebling kümmere, können Sie eine Tasse Kaffee genießen und brauchen Ihre Fellnase nicht alleine lassen.

Anreise Montys Pfotenstuebchen Melanie Grohe Hundefriseur Harpstedt

Melanie Grohe
Redekerweg 4
27243 Harpstedt

Tel.:   0 42 44-29 89 818
oder: 01 74 - 69 755 69

www.hundefriseur-harpstedt.de

ausflüge

Museumsbahn Jan Harpstedt auf der Strecke Harpstedt - Delmenhorst 

Die historische Kleinbahn „Jan Harpstedt“ fährt auf der Stecke Delmenhorst - Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

 

Jan Harpstedt Dampfzug Zur Wasserburg Hotel Restaurant Angebote Wildeshauser Geest 01 Jan Harpstedt Dampflok Bild 07 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Jan Harpstedt Triebwagen Zur Wasserburg Hotel Restaurant Angebote Wildeshauser Geest 01 Jan Harpstedt Dampflok Bild 04 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Jan Harpstedt Dampflok Bild 01 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen
Hier finden Sie den aktuellen Fahrplan der historische Kleinbahn „Jan Harpstedt“auf der Stecke Delmenhorst - Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen.

Die Museumsbahn „Jan Harpstedt“ bietet einen idealen Zugang zum waldreichen Gebiet um Harpstedt und Dünsen, das Teil des „Naturpark Wildeshauser Geest“ ist. Reizvolle Ausflugsziele sind hier die funktionsfähige Windmühle und der historische Amtshof in Harpstedt oder Heiligenrode mit seinem reizvollen Ortskern am Klosterbach und der Wassermühle. In Delmenhorst erwarten die Gäste beispielsweise das Stadtmuseum und das Fabrikmuseum auf dem Nordwolle-Gelände. An heißen Tagen bieten der Steller See oder das Rosenfreibad in Harpstedt Abkühlung.

Von Anfang an war es das Ziel des Vereins, Delmenhorst – Harpstedter Eisenbahnfreunde e. V., historische Eisenbahnfahrzeuge betriebsfähig zu erhalten. Museumspolitisch verfolgt der Verein dabei seit Jahren das Ziel, eine Kleinbahn zu bewahren, wie sie für den ländlichen Bereich Norddeutschlands Ende der 50er bzw. Anfang der 60er Jahr typisch war. Soweit möglich wurde die Entwicklung des Fahrzeugparks in den letzten Jahren diesem Konzept angepasst. Auch der Erhalt der charakteristischen Gebäude und Anlagen werden im Auge behalten. Aufgrund der finanziellen Situation und der Eigentumsverhältnisse - die Strecke gehört der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn (DHE) und befindet sich glücklicherweise immer noch im regulären Betrieb - ist die Umsetzung aber nicht immer einfach.

Erste Sonderfahrten wurden 1978 mit dem bei der Delmenhorst- Harpstedter Eisenbahn (DHE) als Reservefahrzeug vorhandenen Triebwagen T 121 durchgeführt. Damit begann die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit der DHEF mit der DHE, die bis heute fortgesetzt werden konnte. Die DHE unterhält die 22 Kilometer lange Strecke von Delmenhorst nach Harpstedt für den eigenen Güterverkehr und unterstützt dabei auch den Museumsbahnbetrieb nach Kräften. In den letzten Jahren konnte ein Großteil der Strecke grundsaniert werden, so dass einer weiteren Nutzung in der Zukunft nichts im Wege steht.

Da der Zuspruch der Bevölkerung vielversprechend war, verkehrt die Historische Kleinbahn „Jan Harpstedt“, wie der Fahrbetrieb bezeichnet wird, seit 1979 nach einem festen veröffentlichten Fahrplan. Die ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführten Fahrten schließen damit an eine Tradition der 30er Jahre an, als auf der Kleinbahnstrecke sonntags starker Ausflugsverkehr herrschte und sogar durchgehende Züge von Bremen Hauptbahnhof in die Ausflugsgebiete Heiligenrode, Dünsen und Harpstedt verkehrten.

Seit 1992 dampft es auf der Strecke zwischen Harpstedt und Delmenhorst wieder. 1990 gelang dann der Kauf einer dreiachsigen Dampflok, die zuvor in Sehnde (bei Hannover) und Nienburg im Einsatz war. Im Frühjahr 1992 waren dann die umfangreichen Reparaturen am Kessel beendet und die Lok konnte in Betrieb genommen werden. Da an der planmäßig eingesetzten Lok 1 im Jahre 2001 umfangreiche Instandsetzungsarbeiten zu erwarten waren, wurde 1999 eine zweite für den Museumsbetrieb vorgesehene Dampflok (Lok 2) erworben und mit der Aufarbeitung der 1955 bei Krupp gebauten Lok der Bauart „Hannibal“ begonnen. Sie hat dann die Lok 1 als Betriebslok abgelöst und stellt damit auch in Zukunft einen attraktiven Dampfbetrieb der Museumseisenbahn sicher.

Text Martin Rohloff / Joachim Kothe

www.jan-harpstedt.de

 

NIZ Naturschutz- und Informationszentrum im Goldenstedter Moor 

Besuchen Sie das NIZ Naturschutz- und Informationszentrum im Goldenstedter Moor im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Goldenstedter Moorbahn Zur Wasserburg Harpstedt AKZENT Hotel Restaurant Wildeshauser Geest Angebot 01 NIZ Goldenstedt Bild 01 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen NIZ Goldenstedt Bild 06 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Das Haus im Moor ist das Zentrum des Naturschutz- und Informationszentrums (NIZ).

Ziel des Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) „Das Haus im Moor“ ist es, den einzigartigen Lebensraum der Goldenstedter Moores zu schützen und Ihn gleichzeitig zugänglich zu machen, da sich nur Menschen für das Moor einsetzen, die es mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt kennen gelernt haben. Das Haus im Moor bietet dazu Moorbahnfahrten und einen 900 Meter langen Moorlehrpfad an. Im Moortunnel kann man das Moor aus seiner unterirdischen Perspektive betrachten, während das Moorbioskopion eine Aussichtsplattform und ein Labor bietet.
Im Haus im Moor selbst, dem Zentrum der Anlage, können Sie den traditionellen Buchweizenpfannkuchen probieren und auf einer Terrasse über dem Moor Kaffee und Kuchen genießen.

Öffnungszeiten:

  • März bis Oktober: samstags 13 bis 18 Uhr und sonntags 11 bis 18 Uhr
  • Juli und August: täglich 14 bis18 Uhr
  • November bis Februar: sonntags 13 bis 17 Uhr
  • Für Gruppen öffnen wir nach Anmeldung jederzeit.

Die Moorbahn eine Schmalspurbahn ist streng betrachtet das älteste Element des Naturschutz- und Informationszentrum: Sie wird seit Jahrzehnten benutzt, um Torf aus dem Moor abzutransportieren. Und seit Anfang der 90er auch, um Moorbegeisterten einen Besuch tief im Moor zu ermöglichen.
Die Moorbahn fährt von März bis Oktober jeden Samstag und Sonntag um 15.00 Uhr. Im Juli und August täglich um 15.00 Uhr. Gerne können Sie auch eine Fahrt für eine Gruppe bei uns zu jeder Zeit buchen.

Im Moortunnel können Besucher das Moor aus einer unterirdischen Perspektive erleben.

Auf der Obsterlebniswiese erleben Sie die Artenvielfalt der Obstbäume unserer Region.

Auf dem Moorerlebnispfad erfahren Sie alles, was sie über das Moor und seine Bewohner wissen sollten.

Das Moorbioskopion ermöglicht einen Überblick über und detaillierte Einblicke in das Moor.

Das Goldenstedter Moor- eine ungewöhnliche Landschaft

Wenn Sie zwischen Vechta und Goldenstedt Richtung Arkeburg von der Landesstraße 881 abbiegen, kommen Sie nach kilometerlanger schnurgerader Fahrt in eine der ungewöhnlichsten Landschaften Norddeutschlands: das Goldenstedter Moor.

Zuerst führt der Weg durch flache Weiden und an einzelnen Wäldchen vorbei. Dann wird aus der Straße ein Sandweg, in der Landschaft herrschen Brauntöne hervor. Die Gebiete links und rechts des Weges werden immer feuchter, Bäume immer kleiner und verkrüppelter. Oft sind nur abgestorbene Stämme zu sehen.

Sie sind angekommen im Goldenstedter Moor, einem Hochmoor und Teil einer der größten noch zusammenhängenden Hochmoorlandschaften Deutschlands.

Moore bedeckten einst gut zehn Prozent der Fläche Niedersachsens. Die Menschen sahen in ihnen allerdings nur Ödland. Außerdem machte ihnen der schwankende, bei jedem Schritt schmatzende Boden Angst. Sie fürchteten unter zugehen, falls sie im dichten Nebel einen sicheren Weg verloren. Gruselgeschichten erzählten von Moorleichen und Irrlichtern.

Durch Entwässerung wurden die Moore jahrhundertelang urbar gemacht, der Torf als Brennstoff oder Dünger abgebaut, die Flächen wurden dezimiert und verloren ihren ursprünglichen Charakter – auch im Goldenstedter Moor. Doch 1984 wurde es unter Schutz gestellt und mit der Wiedervernässung begonnen. So können Sie inzwischen ein Moor besuchen, dass an vielen Stellen sein natürliches Aussehen zurückgewonnen hat, in dem Wollgras und Sonnentau gedeihen und Torfmoose das Moor wieder in Höhe wachsen lassen – einen Millimeter pro Jahr.

Text: Naturschutz- und Informationszentrum NIZ Goldenstedt

Arkeburger Strasse 22
49424 Goldenstedt
Tel. 04444 2694
Fax: 04444 1827

www.niz-goldenstedt.de

 

Strohmuseum Twistringen

 
Strohmuseum Twistringen Bild 02 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Strohmuseum Twistringen Bild 03 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

300 Jahre Strohverarbeitung haben Twistringen für eine lange Zeit geprägt. Wesentliche Elemente dieser Prägung sind die erzeugten Produkte, die eingesetzten Geräte und die benötigten Fertigkeiten. Das Aufkommen moderner Produkte als Ersatz für die traditionellen Stroherzeugnisse hatte in den 60er Jahren die Schließung der meisten Stroh verarbeitenden Betriebe zur Folge. Damit drohte der Verlust dieser "alten Welt" des Strohs. 1992 haben sich tatkräftige Ehrenamtliche des Heimat- und Bürgervereins Twistringen e.V. entschlossen, die Geschichte des Strohs in Twistringen den folgenden Generationen zu erhalten.

Ein Museum wurde aufgebaut. Gesammelte Geräte sind in diesem Museum ausgestellt, z.T. in nachgestellter historischer Umgebung. Bei Führungen wird die Herstellung einiger Produkte auf alten Maschinen vorgeführt.
1992 wurde ein "Förderverein Museum der Strohverarbeitung e.V." als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Verein hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Museum aufzubauen und als kulturhistorische Einrichtung der Stadt Twistringen zu pflegen und seine Attraktivität durch kontinuierliche Gestaltung zu erhalten. Nachdem der Aufbau in 2006 weitgehend abgeschlossen werden konnte, wurde der Verein Anfang 2007 in "Museum der Strohverarbeitung e.V." umbenannt.

Öffnungszeiten:
samstags von 14.00 bis 17.30 Uhr
sonntags von 14.00 bis 17.30 Uhr (Mai bis September)

 

Gruppenbesuche und Bewirtung können für alle Werktage vereinbart werden.

Die Standardführung dauert ca. 1h 15min. Die Geschichte der Strohverarbeitung und des Museums werden erklärt, und das Nähen von Strohhüten und Malotten wird vorgeführt. Auf Nachfrage sind Führungen in plattdeutscher, englischer oder französischer Sprache möglich!

Text Museum der Strohverarbeitung
Kapellenweg 2
27239 Twistringen
Tel.: 04243 44 92
Fax.: 04243 60 23 78

www.strohmuseum.de

 

Minigolf in Harpstedt

Minigolf am Rosenfreibad Harpstedt 

Minigolf in Harpstedt Bild 01 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Minigolf in Harpstedt Bild 03 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen Minigolf in Harpstedt Bild 11 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Der Minigolf-Platz am Rosenfreibad in Harpstedt wird in diesem Frühjahr komplett saniert und ist vorrrausichtlich erst ab Sommer 2017 wieder geöffnet.

Preise für die Saison 2017
Kinder:          1,50 €
Erwachsene: 2,50 €

 

Swin-Golf in Iserloy 

Swin-Golf spielen in Iserloy im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

SwinGolf Bild 01 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen SwinGolf Bild 02 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen SwinGolf Bild 03 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen SwinGolf Bild 04 AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedt im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Was ist Swin-Golf?
Swin-Golf ist ein aus Frankreich stammender Trendsport, dessen Spielverlauf Ähnlichkeit mit Golf hat. Im Gegensatz dazu wird Swin-Golf auf naturbelassenem Gelände gespielt. Es kann ohne jegliche Vorkenntnisse problemlos gespielt werden, das Spiel ist leicht zu erlernen. Swin-Golf ist eine vergnügliche, preiswerte Variante des Golfs. In Deutschland gibt es ca. 25 Anlagen.

Wie wird Swin-Golf gespielt?
Der clever konstruierte dreiseitige Universalschläger ist für Rechts- und Linkshänder geeignet. Mit den Seiten wird der Ball vorwärts gespielt, die Rückseite ist fürs Einlochen. Den Schläger leihen wir Ihnen mitsamt Ball auf unserer Anlage.
Die Bälle sind übrigens etwas größer und weicher (daher ungefährlicher) als traditionelle Golfbälle.
Ziel des Spiels ist es, den Ball mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag über die 75 bis 250 Meter langen Spielbahnen aufs Green und dort ins Loch zu befördern. Wer die wenigsten Schläge benötigt ist Sieger.
Nach fachkundiger Anleitung machen Sie einfach ein paar Übungsschläge auf unserem Trainingsplatz. Sie werden sehen, sobald Sie den Abschlagschwung raus haben, werden Sie schleunigst loslegen wollen.

Wer kann Swin-Golf spielen?
Swin-Golf ist ein legeres, zwangloses Spielvergnügen für alle Alters- und Fitnessstufen und Kinder ab 6 Jahre. Ideal für Familien- und Freundeskreise, für Schulklassen, Vereine und Betriebe und zur Entspannung am Feierabend. Bequeme Schuhe und Freizeitkleidung sind das ideale Outfit.

Text: Golf und Gartencafe Iserloy,
Stedinger Weg 64
27801 Dötlingen-Iserloy
Tel.: 04433 94024

www.swingolf-iserloy.de

 

Hier bekommen Sie einen Überblick zu unseren Sehenswürdigkeiten in Harpstedt und dem Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen

Harpstedt

Der Erholungsort Harpstedt
liegt 30 km südwestlich von Bremen
mitten im waldreichen Naturpark „Wildeshauser Geest“.


Auf über 100 km Rad- und Wanderwegen können Sie das Harpstedter Umland durchstreifen und dabei das Naturschutzgebiet „Wunderburger Moor“ die „Ozeanbrücke“ und die Reckumer Großsteingräber aus der Jungsteinzeit erforschen.

 

Sehenswürdigkeiten

Amtshof im Mai 600 Christus Kirche Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Harpstedter Rauhtopf Megalith Kultur Zur Wasserburg Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 01

Harpstedt liegt im größten zusammenhängendes Waldgebiet Nordwestdeutschlands.

Früher haben große Heideflächen und Hochmoore die Landschaft geprägt. Durch jahrzehntelange intensive Aufforstung ist Harpstedt heute von vielen Waldflächen umgeben die zum Wandern oder Radfahren einladen.

Im Harpstedter Forst befindet sich auch die Ozeanbrücke, eine 600m lange Holzbrücke, die durch die Delme-Niederung und über den Fluss bis nach Klein Amerika führt.

Der Historische Amtshof wurde nach der II. Feuersbrust (1739), in den Jahren 1741 bis 1744, auf den Grundmauern des 1360 erbauten Wasserschlosses der Delmenhorster Grafen errichtet. 1979/80 wurde er umfassend restauriert und ist heute Sitz der Samtgemeinde-Verwaltung. Umgeben wird er auch heute noch von der Burggrabenanlage.

Vor dem Amtshof steht einer der beiden "Sonnensteine" die 1923 in Harpstedt und Beckstedt gefunden wurden. Die Steinscheibe mit 12 Ringen stammt aus der Bronzezeit und ist ca. 3000 bis 4000 Jahre alt. (Sonnenkult).

Die Harpstedter Windmühle, eine Galerie-Holländer aus dem Jahr 1870, wird in den kommenden Jahren von Grund auf restauriert. Danach soll Sie der Öffentlichkeit auch von innen zugänglich gemacht werden.

Die Harpstedter Christuskirche ist eine in der Kreuzform gebaute Barockkirche, welche 1753 geweiht wurde. In den Jahren 2001 bis 2006 wurde die Kirche von Außen und Innen völlig renoviert. Die Kirche ziert ein Kanzelaltar des Hannoveranischen Bildhauers Ziesenis. Sie wird heute wegen ihrer guten Akustik für viele Konzerte und Veranstaltungen genutzt.

Neu ist der Harpstedter Christusgarten mit 8 Stationen rund um die Kirche. Auch viele Pilgerer auf dem Jakobspilgerweg zwischen Bremen und Osnabrück machen einen Stopp in Harpstedt.

Die 1851 errichtete „Stecho-Scheune“ ist das zweitälteste noch vorhandene Gebäude in Harpstedt. In den Jahren 2008 und 2009 ist sie mit viel Eigenleistung der „Rentnerband“ restauriert worden. Seid 2010 wird sie als Informations-Zentrum für Touristen genutzt.

Das "Koems-Gelände" ist ein historischer Scheunenkomplex am Ortsausgang Richtung Wildeshausen. Von ursprünglich 17 Schafskoben (Scheunen) stehen heute noch bzw. wieder 10. Diese sind in den letzten Jahren vom Förderverein Koems restauriert worden. In den verschiedenen Scheunen sind überwiegend landwirtschaftliche und ländliche Gebrauchs-Gegenstände der Vergangenheit ausgestellt.

In der Umgebung von Harpstedt finden sich viele vorgeschichtliche Steindenkmale und altgermanische Kultstätten. Zum Teil sind diese Großsteingräber und Grabhügel aus der Jungsteinzeit auch heute noch erhalten.

Anfang des vorigen Jahrhunderts wurde bei archäologischen Ausgrabungen von Grabhügeln westlich von Harpstedt eine eisenzeitliche Keramikgruppe gefunden („Harpstedter Stil“).
Beim „Harpstedter Rauhtopf“ handelt es sich um ein eimerförmiges Tongefäß mit gerauhter Oberfläche und gewellten Rand.

 

Naturpark Wildeshauser Geest

Pestruper Heide Megalith Kultur Zur Wasserburg Harpstedt Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 01

Der Naturpark Wildeshauser Geest ist eine erlebnisreiche Geestlandschaft mit gut ausgebauten und ausgeschilderten Rad- und Wanderwegen.
Er wird unmittelbar tangiert durch die BAB 1 Hamburg-Bremen-Osnabrück.
In diesem Erholungsgebiet erwartet Sie die ideale Mischung zwischen Natur, Kultur und sportlichem Angebot. Idyllische Flusstäler und Seen, Wälder mit majestätischen Eichen, "schauriges Moor", blühende Heideflächen und Sanddünen werden Sie in Erstaunen versetzen und laden zum längeren Verweilen und zwischendurch zu einem zünftigen Picknick ein.


Ein Ausflug zu den Bremer Stadtmusikanten, Zum Auswanderer Haus Bremerhaven, nach Oldenburg, zur Kreisstadt Wildeshausen oder zum Museumsdorf Cloppenburg rundet Ihren Urlaub ab.

 

Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg

Der Christusgarten Harpstedt liegt direkt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrück

Plan des Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Station 1 Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Station 7 Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Station 5 Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg Station 6 Christusgarten Harpstedt am Jakobsweg zwischen Bremen und Osnabrueck AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg

Willkommen im Christusgarten Harpstedt!

Durch das "sinnliches Angebot" eines Bibelgartens will die evangelische Kirchengemeinde Harpstedt ihre Verkündigung verbreitern und zugleich den Tourismus in Harpstedt unterstützen. Der Bibelgarten ist im Frühjahr 2010 vor dem "Ersten Pfarrhaus" in der ersten Kirchstraße und rund um die Christuskirche auf dem Kirchhof mit 8 Stationen entstanden. Die einzelnen Stationen haben Schilder mit dem wiederkehrendem Logo "aufgeschlagenes Buch".

Auf dem Kirchhof sind zwei Beete geändert und zwei neu angelegt worden. In der Planung sind bewusst örtliche Gegebenheiten (wie etwa die Glocken neben dem Turm oder ein Grabstein neben dem Nordausgang des Kirchhofes) einbezogen worden. Nach dem Namen der evangelischen Kirche am Marktplatz ist das Thema der Beete Christus und der Garten heißt daher "Christusgarten".

Als Ort am Jakobsweg dürfte Pilger der Garten sehr interessieren, ebenso wie die jeweils über 3000 Besucher von Konzerten oder der Kirchenöffnung. Gut gemachte Bibelgärten stellen auch einen "touristischen Magnet" dar, der Fahrradwanderer und andere Touristen zum Besuch des Ortes veranlasst.

Als Besonderheit sind auch Gesangbuchlieder, die häufig den Menschen eher bekannt sind als Bibelstellen, mit einbezogen worden:
Ev. Gesangbuch Nr. # 503 "Geh aus mein Herz" Strophe 10:
"Welch hohe Lust, welch heller Schein wird wohl in Christi Garten sein!"

 

Megalith Kultur Mystische Denkmale aus der Steinzeit

Viele archälogisch interessante Bauwerke aus der Steinzeit sich auch heute noch im Naturpark Wildeshauser Geest bei Bremen zu bewundern.

Kleinenknetener Steine Megalith Kultur Zur Wasserburg Harpstedt Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 18 Kleinenknetener Steine Megalith Kultur Zur Wasserburg Harpstedt Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 12 Kleinenknetener Steine Megalith Kultur Zur Wasserburg Harpstedt Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 17 Harpstedter Rauhtopf Megalith Kultur Zur Wasserburg Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 01 Sonnenstein Harpstedt Megalith Kultur Zur Wasserburg Restaurant AKZENT Hotel Wildeshauser Geest Bremen 03

Im Naturpark Wildeshauser Geest findet man auch heute noch an vielen Orten „Zeitzeugen“ aus der Jungsteinzeit.

Großsteingräber sind die ältesten erhaltenen Bauwerke Nordwestdeutschlands. Die jungsteinzeitlichen Großsteingräber, auch Megalithgräber (griech.: mega = groß; lithos = Stein) genannt wurden zwischen 3500 und 2700 vor Chr. errichtet, und sind älter als die Pyramiden von Gizeh.

Im Naturpark Wildeshauser Geest sind nicht nur ungewöhnlich viele, sondern auch ungewöhnlich große Megalithgräber beheimatet. Der so genannte „Visbeker Bräutigam“ etwa gilt mit einer Länge von 104 m als größtes „Hünenbett“ Niedersachsens.

Um die Entstehung der Großsteingräber ranken sich viele Erzählungen und Mythen. Schon im Mittelalter war man der Überzeugung, dass die von tonnenschweren Steinen gesäumten Grabanlagen nur von Riesen für ihresgleichen errichtet worden sein könnten.

Die bis heute geläufige Bezeichnung „Hünengrab“ bzw. „Hünenbett“ scheint dieser Legendenbildung anschaulich Rechnung zu tragen. In Wahrheit allerdings wurde der Begriff von dem im Niederdeutschen gemeinhin für Gräber gebräuchlichen Wort „hunnebed“ (Totenstätte) abgeleitet.

Die Megalithgräber wurden nicht von Riesenhand und auch keineswegs in mehreren Jahren, sondern in erstaunlich kurzer Zeit und mit überraschend einfachen Mitteln konstruiert. Als Baumaterial auserkoren wurden nahegelegene, schwere Geschiebeblöcke aus zumeist rötlichem Granit. Eiszeitliche Gletscher hatten sie lange zuvor in die Geest befördert. Diese so genannten erratischen Steine (Findlinge) transportierte man mit Hilfe von Ochsengespannen - möglichst bei gefrorenem Boden - über rollende Baumstämme zur vorgesehenen Grabstelle.

Man ließ die als Trägersteine vorgesehenen Findlinge aufrecht in den zuvor ausgehobenen Boden ein und hievte die tonnenschweren Decksteine über Rampen auf das Grab. Die Zwischenräume füllte man sorgfältig mit Trockenmauerwerk und überschüttete zum Schluss das gesamte Grab mit einem Erdhügel.

In den 1930er Jahren versuchte man jenes ursprüngliche Erscheinungsbild beim so genannten „Hünenbett I“ der Kleinenkneter „Großen Steine“ nachzuempfinden. Noch heute können sie diese Rekonstruktion besichtigen.

Anhand des Kleinenkneter „Hünenbettes I“ errechnete man in den 1990er Jahren die mutmaßliche Erbauungsdauer von Großsteingräbern: Für ein Grab jener Größe benötigten 100 Personen bei 10-stündigem Arbeitstag lediglich 3 ½ Monate.

Anfang des vorigen Jahrhunderts wurde bei archäologischen Ausgrabungen von Grabhügeln westlich von Harpstedt eine eisenzeitliche Keramikgruppe gefunden („Harpstedter Stil“). Beim „Harpstedter Rauhtopf“ handelt es sich um ein eimerförmiges Tongefäß mit gerauter Oberfläche und gewellten Rand.

In den 1920er Jahren barg man in Harpstedt und Beckstedt zwei rätselhafte Steine mit geheimnisvollen konzentrisch angeordneten Kreisen. Weltweit fand man lediglich einen weiteren vergleichbaren Stein – und zwar im nahegelegen Horsten (Ldkr. Wittmund). Bis heute konnte weder die ursprüngliche Funktion noch der eigentliche Entstehungszeitpunkt geklärt werden. Da ähnliche Kreismotive von bronzezeitlichen Felsbildern bekannt sind, geht man jedoch davon aus, dass die sonderbaren Motive während der Bronzezeit eingearbeitet wurden. Die Kreise wurden gemeinhin als Sonnendarstellungen gedeutet, weswegen man die Funde bis heute als „Sonnensteine“ bezeichnet.

Der Harpstedter „Sonnenstein“ steht heute in der Mitte von 8 Findlingen aus den Mitgliedgemeinden der Samtgemeinde Harpstedt direkt vor dem Amtshof in Harpstedt.

 

Amtshof Harpstedt

Amtshof Harpstedt am Jakobsweg Bremen Osnabrück AKZENT Hotel und Restaurant Zur Wasserburg im Naturpark Wildeshauser Geest


Der Amtshof, das frühere Schloss in Harpstedt und heutiger Sitz der Samtgemeindeverwaltung.

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Ursprünglich im Sumpfigen Tal der Delme als Fluchtburg mit Wall und Graben angelegt, wird sie 1291 erstmals als feste Burg erwähnt. Erst 1360 ist von einem Schloss die Rede, also einer dauerhaft bewohnten Anlage.

Im Jahr 1396 verlieh Graf Otto II., der neben der Burg entstandene Ansiedlung das „Weichbildrecht“.
1439 ging Harpstedt an Graf Dietrich den Glückseligen von Oldenburg. (Durch die Kreisreform im Jahre 1977 kam Harpstedt wieder nach Oldenburg zurück).

In der weiteren Geschichte gehörte Harpstedt und die Burg verschiedenen Grafen und Fürsten. Diese diente Ihnen häufig als Stützpunk und Nachschubbasis für geplante Eroberung von Delmenhorst und Bremen.

Da die militärische Bedeutung der Burg mit der Zeit immer abnahm, wurde es für die als Schloss an die Wohnbedürfnisse der Grafenfamilie angepasst. In den Jahren 1577 bis 1619 erhielt das Schloss die Gestalt, die aus den Zeichnungen des Chronisten Redeker bekannt sind.

Nach dem Tot des Grafen Anton II. im Jahr 1619 wurde das Schloss nicht mehr bewohnt. Da niemand mehr für die Unterhaltung sorgte, verfiel es rapide.

Während der Feuersbrust im Jahre 1739 wurden neben vielen Häusern des Flecken Harpstedt auch der Schloss Vorhof und die Beamtenwohnungen durch Funkenflug ein Raub der Flammen. Daraufhin ließ die „Churfürstliche Kammer“ in Hannover das marode Schloss abbrechen und auf den Fundamenten einen Neubau als Beamtenwohnhaus und Amtsgebäude errichten.

So entstand in den Jahren 1741 bis 1744 auf den Fundamenten des abgebrochenen Wasserschlosses der Amtshof als schlichter Fachwerkbau wie er bis 1979 stand.

So wurde der Amtshof in den Jahren 1946 bis 1947 wieder instandgesetzt und für die Gemeindeverwaltung hergerichtet. Es wurde auch der Putz entfernt, der bis dahin das Fachwerk überdeckte, der Turm erneuert und mit einer Turmuhr versehen.

In den 60-er und 70-er Jahren zeigte sich die Notwendigkeit eines gründlichen Instandsetzungs- und Erweiterungsbaus immer deutlicher. Die Bausünden der „Churfürstliche Kammer“ und die über die Jahrhunderte hindurch ungenügende Unterhaltung erzwangen dies ebenso, wie das gestiegene Raumbedürfnis der Verwaltung.

So wurde in den Jahren 1979 bis 1981 der Amthof vollständig renoviert, und um einen neuen Westflügel erweitert. Seid der umfangreicher Restaurierung ist er bis heute Sitz der Samtgemeindeverwaltung.

Der Amthof liegt wie damals auf einer Insel in der Delme-Niederung und ist auch heute noch vom ehemaligen Burggraben umgeben, auch wenn dieser von der Delme abgetrennt wurde.

(Quelle: Vortrag, gehalten bei der Amtshofeinweihung im Mai 1981)

 

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