Fotowettbewerb 2010
Fotowettbewerb in der Samtgemeinde Harpstedt 2010
1. Platz beim Fotowettbewerb 2010 Pressetext 1 Pressetext 2
Die Reihenfolge der anderen Bilder ist zufällig ausgewählt.
23.10.2009
Kreiszeitung berichtet über Fotowettbewerb
Von Jürgen Bohlken.
Bei einem Streifzug durch die Samtgemeinde Harpstedt mit wachen Augen offenbart sich Schönes und Hässliches, Bekanntes und weniger Bekanntes.
Der Maler und Bildhauer „hansARTig” alias Hans-Joachim Kampa aus Holzhausen möchte Interessierte jeden Alters dazu animieren, solche Impressionen mit Kleinbild- oder Spiegelreflexkamera für die Nachwelt zu erhalten. „Harpstedter Blickwinkel” heißt ein Fotowettbewerb, den der Kunst- und Kulturverein (KuK), der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) und die Aktive Werbegemeinschaft auf seine Initiative hin gemeinsam ausschreiben.
Geldpreise in einer Gesamthöhe von voraussichtlich etwa 500 Euro sowie außerdem Sachgewinne winken den Preisträgern. Die Jury setzt sich aus je einem Vertreter der mitwirkenden Vereine zusammen. Hinzu kommen eine professionelle Fotografin des Studios „Photogen” und ein Samtgemeinderatsmitglied. Der einzig schon namentlich feststehende Juror ist der Ideengeber selbst: Hans-Joachim Kampa repräsentiert den Kulturverein in dem Gremium. Die Preisträger werden im Rahmen der vom 23. bis 25. April 2010 laufenden Harpstedter Gewerbeschau ermittelt. Die Veranstalter streben an, die prämierten Arbeiten in Form eines Kalenders oder auch als Internetpräsentation zu veröffentlichen; dazu müssen die Fotografen mit ihrer Unterschrift ihr Einvernehmen erteilen. Ansonsten bleiben die Urheberrechte unangetastet. Der Wettbewerb startet morgen, 1. Oktober. Ab dann werden in allen Harpstedter Banken und im Hotel „Zur Wasserburg” Teilnahmebögen zu bekommen sein. Alternativ können Interessierte die Formulare – inklusive Teilnahmebedingungen – von den Websites der mitwirkenden Vereine herunterladen.
Maximal drei Fotos im Format 30 Zentimeter mal 40 Zentimeter darf jeder Wettbewerber einreichen. Die Bilder sind in der Zeit vom 1. bis 20. März „hängefertig”, also gerahmt, im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg” abzugeben. Die Art des Rahmens spielt keine Rolle. Signaturen oder Namen auf den Fotos sind unzulässig. Kampa legt Wert darauf, dass die Anonymität der Urheber im Interesse einer unvoreingenommenen Beurteilung gewahrt bleibt. Jedes eingereichte Foto ist auf der Rückseite mit einer sechsstelligen Kennzahl eigener Wahl zu versehen (Zahlenreihen wie 123456 sind dabei tabu). Die Ziffernfolge ist (zusammen mit Namen und Wohnort) in den Teilnahmebogen einzutragen, dieser in einen Umschlag zu stecken, und auf dem verschlossenen Couvert muss besagte Zahl noch einmal vermerkt werden. Will heißen: Wer drei Fotos beisteuert, benötigt auch je drei Rahmen, Umschläge und Teilnahmebögen.
Die Motivwahl sollte dem Motto gerecht werden. Die Fotos können in allen Teilen der Samtgemeinde entstehen. Kampa will das Thema „Harpstedter Blickwinkel” bewusst nicht nur auf den Flecken eingegrenzt wissen. Teilnahmeberechtigt sind Bürger, die aus der Samtgemeinde Harpstedt stammen oder dort ihren Wohnsitz haben. Ob die Hobbyfotografen Menschen, Landschaften oder Gebäude ablichten, ist ihnen freigestellt. Nur aktuell müssen die Aufnahmen sein; alte Fotos finden keine Berücksichtigung. Schon vor der Gewerbeausstellung werden viele Beiträge, eventuell sogar alle, in Geschäften und Betrieben der Samtgemeinde aushängen. Die Jury trifft nach dem Einsendeschluss (20. März) eine Vorauswahl von Fotos, die dann auf der Leistungsschau im April das Interesse der Besucher wecken sollen. Rückfragen zu den Wettbewerbsmodalitäten beantwortet „hansART-ig” (Tel.: 04244/966 364).


